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der Förderverein für Integrationsarbeit – NEWS

"Auf die Wurzeln kommt es an"

05.11.2018 | Artikel im Schwabacher Tagblatt:

Neue Ausstellung: "Lebenswege russlanddeutscher Schwabacher" in Stadtkirche

Schatzkinder-Café: Damit Inklusion zur Normalität wird

29.10.2018 | Artikel im Schwabacher Tagblatt:

Integrationspreis der Schwabacher Integrationsstiftung geht an das Familienzentrum Känguruh und die Frühförderung der Lebenshilfe

"Das haben wir in Schwabach gut geschafft"
Förderverein unterstützt die Arbeit vom Asyl-café mit einer Spende für Integrationsarbeit.

25.10.2018 | Artikel im Schwabacher Tagblatt:

Asyl-Café bemüht sich seit fünf Jahren um Integration – Anerkennung von OB Thürauf

"Schatzkinder" gesucht

27.09.2018 | Artikel im Schwabacher Tagblatt:

Nach Sommerpause ins Familiencafé im "Känguruh"

Paten begleiten auf dem Weg zum Erwachsenwerden

19.07.2018 | Artikel im Schwabacher Tagblatt:

Beim Familienzentrum MatZe hat man sehr gute Erfahrungen mit dem Projekt "Integrationspaten" sammeln können – Lebensphasen

Sport verbindet: Staffel "Integration" geht an den Start

29.06.2018 | Artikel im Schwabacher Tagblatt:

Schwabacher Trio wird zum Quartett, weil sich der junge Mahdi Amiri aus Afghanistan verletzt hat – Ersatz gefunden

Ausstellung mit Unterstützung des Fördervereins für Integrationsarbeit in Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung

Wichtige Informationen bei einer Tassse Kaffe

24.05.2018 | Artikel im Schwabacher Tagblatt:

Diakonie und Arbeiterwohlfahrt bieten Treffen für geflüchtete Frauen – Beitrag für gelingende Integration

"Schatzkinder" im Familienzentrum Känguruh – Inklusion
am 10. Mai 2018

Hier können Sie den Bericht vom Schwabacher Tagblatt herunterladen.

Impressionen vom IntegrAktionstag
am 25. Oktober 2017

Jeder sechste Einwohner Schwabachs hat einen ausländischen Pass oder einen Migrationshintergrund. Darunter sind auch Familien mit Kindern und Jugendliche, die vor Krieg, Armut und Repression geflohen sind und sich in Schwabach eine Bleibeperspektive erhoffen.

Mit dem IntegrAktionstag „Vielfalt (er)leben“ möchten wir die Schwabacherinnen und Schwabacher für das Thema „Integration in unserer Stadt“ sensibilisieren, Aufklärung leisten und Diskussionen anstoßen sowie Aktionen und Begegnungsmöglichkeiten schaffen. An verschiedenen Aktionsorten in der Stadt möchten wir unterschiedliche Alters- und Gesellschaftsgruppen erreichen und in einen Dialog – über Herkunftsgrenzen hinweg – bringen.

IntegrAktionstag:
„We are the world“

25.10.2017 | Johannes-Kern-Mittelschule

im Rahmen des IntegrAktionstags
„Vielfalt (er)leben“ am 25.10.2017 in Schwabach

Hier können Sie den Bericht der Johannes-Kern-Mittelschule herunterladen.

IntegrAktionstag: Asylcafé

25.10.2017 | Asylcafé

im Rahmen des IntegrAktionstags
„Vielfalt (er)leben“ am 25.10.2017 in Schwabach

Auch in der Friedenskirche kamen die Besucher des IntegrAktionstages in den Genuss verschiedener Programmpunkte, die Frau Grau-Karg vom Asylcafé organisierte: während eine armenische Sängerin die ca. 50-60 anwesenden Erwachsenen mit ihrer Stimme verzauberte, waren insbesondere die zahlreichen Kinder begeistere Zeugen der Live-Herstellung bunter Lutscher. 3 Geflüchtete verliehen ihren Erfahrungen auf dem beschwerlichen Weg nach Deutschland im Rahmen eines Interviews einen sehr persönlichen Eindruck. Abgerundet wurde der Abend in der gut gefüllten Friedenskirche durch leckere Köstlichkeiten, die uns Köchinnen aus verschiedenen Ländern als Gaumenschmaus kredenzten. Ein herzlicher Dank gilt den vielen freiwilligen Helfern.

IntegrAktionstag: Kickerturnier

25.10.2017 | Jugendtreff „Grünes Haus“

im Rahmen des IntegrAktionstags
„Vielfalt (er)leben“ am 25.10.2017 in Schwabach

Was verbindet besser als das gemeinsame Spiel. Unter diesem Motto veranstaltete das AWO-Jugendreferat im Rahmen des IntegrAktionstags bei Brezeln und Keksen ein Kickerturnier im Jugendtreff „Grünes Haus“. 19 Kicker-begeisterte Jugendliche verschiedenster Herkunft im Alter von 10 – 20 Jahren nahmen an der Vorrunde teil, bei der über zwei Stunden hinweg immer wieder neue Spielpartner einander zugelost wurden. So war es für einige möglich, auch zwischendrin noch ins Turnier einzusteigen und jeder konnte sich mal mit jedem an der Herausforderung versuchen. Da die Teams in Alter und Spielerfahrung stets durchgemischt wurden, war auch das Niveau immer ausgeglichen. Für das ein oder andere Spiel kamen dadurch auch Zweierpaare zustande, die sonst vielleicht nicht zusammengefunden hätten. Die 12 besten Spieler bekamen einen festen Teamkameraden für die Final-Runde zugeteilt, bei der es im K.O.- Modus voran ging. Es wurde angefeuert, es wurde gejubelt, und es gab auch ein paar Enttäuschungstränen. Wie das eben so ist, wenn man alles gibt. Letztendlich setzten sich zwei Teams durch. Während des Endspiels war die Spannung aller Anwesenden groß. Dem Siegerpaar wurde anerkennend gratuliert und es erhielt natürlich den Gewinnerpreis. Auch die Jugendlichen auf dem 2. und 3. Platz gingen nicht leer aus.

Der Wunsch nach einem weiteren Kicker-Ereignis dieser Art war unter den Teilnehmern groß. Revanche wurde schon gefordert.

 

IntegrAktionstag: Asylsozialberatung

25.10.2017 | Asylsozialberatung Diakonie Roth-Schwabach

im Rahmen des IntegrAktionstags
„Vielfalt (er)leben“ am 25.10.2017 in Schwabach

Eine der fünf verschiedenen Stationen des IntegrAktionstages „Vielfalt (er)leben“ am 25.10.2017 war die Vorstellung der staatlichen Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Ansbacher Straße durch die Asylsozialberatung der Diakonie Roth-Schwabach.

Hier gab es die Möglichkeit, die neue Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Schwabach zu besichtigen und vor Ort im Gespräch mit dem Team der Asylsozial – und Migrationsberatung des Diakonischen Werkes mehr über den Lebensalltag der Flüchtlinge zu erfahren. Altoberbürgermeister Reimann, die Mitarbeiter und Amtsleitung des Sozialamtes Schwabach, Frau Adam, die neue Jugendamtsleitung und andere Interessierte nutzten die Gelegenheit, die Bewohnerzimmer und Gemeinschaftsräume zu besichtigen. Bei einem Buffet mit internationalen Spezialitäten kamen die Besucher mit den neuen Bewohnern der Unterkunft und den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Diakonie ins Gespräch. Auch eine Konfirmandengruppe aus Limbach kam vorbei, um sich über das Thema Asyl zu informieren. Der IntegrAktionstag bot für alle Besucher eine gute Gelegenheit, die Unterbringungssituation von Geflüchteten sowie die Angebote der Asylberatung der Diakonie kennenzulernen.

 

Integraktionstag

am Mittwoch, den 25. Oktober

Integrationspreis: Bewerbung möglich

26.07.2017 | Artikel im Schwabacher Tagblatt:

Beiträge gelungener Integration werden gewürdigt

Hilfe für benachteiligte
Menschen wird gewürdigt

27.06.2017 | Artikel im Schwabacher Tagblatt:

Integrationspreis der Stadt Schwabach zum zweiten Mal ausgeschrieben – 5000 Euro für besondere Leistungen

Ein besonderer Schatz

17.06.2017 | Artikel im Schwabacher Tagblatt:

Familiencafé im »Känguruh« feierte ersten Geburtstag

Workshop-Photokoll

09.05.2017 | Photokoll:

Workshop der Integrationsstiftung zum Thema

»Integration von Flüchtlingen in den regionalen Arbeitsmarkt – Probleme und Lösungsansätze«

Schwabacher Stiftungstag

am Samstag, dem 1. April

Man mag es kaum glauben. In Schwabach arbeiten 22 gemeinnützige Stiftungen. Ein guter Grund, diese Stiftungen und ihre Bedeutung in Vergangenheit und Gegenwart im Rahmen des Stadtjubiläums vorzustellen. Am Samstag, dem 1. April 2017 wird dies bei einem „Schwabacher Stiftungstag“ im Bürgerhaus der Fall sein. Träger der Veranstaltung ist die Hospitalstiftung in Partnerschaft mit der Bürgerstiftung Unser Schwabach. Die Organisation liegt in den Händen des früheren Stadtkämmerers Richard Schwager.

Was bietet der Stiftungstag? Einerseits haben die Stiftungen hier die Möglichkeit, ihre Zielsetzungen und ihre Arbeit vor zu stellen. Und andererseits besteht die einmalige Gelegenheit für die Bevölkerung, sich aus erster Hand zu informieren, welche gemeinnützigen Projekte von den Stiftungen gefördert und welche Hilfen in Notlagen gegeben werden können, aber auch wer Zuwendungen von Stiftungen bekommen kann. Und wie man in Stiftungen ehrenamtlich mitarbeiten kann.

Dazu gibt es eine Reihe von Vorträgen rund um die Gründung oder die Beteiligung an Stiftungen. Wie können Stiftungen im Testament bedacht werden, wie kann man selbst eine Stiftung ins Leben rufen? Infolge der Zunahme von Ein- oder Zweipersonenfamilien haben immer mehr Personen keine direkten Erben und denken darüber nach, einen Teil ihres Vermögens dauerhaft für sinnvolle gemeinnützige Zwecke einzusetzen. Wie das geht und welche steuerlichen Vorteile das bietet, darauf gibt es beim Stiftungstag am 1. April in der Zeit von 10.30 Uhr bis 14 Uhr eine Antwort.

Richard Schwager hat zum Stiftungstag eine 36seitige Broschüre herausgegeben, in der die einzelnen Stiftungen vorgestellt werden und über das Veranstaltungsprogramm informiert wird. Die Broschüre liegt unter anderem im Bürgerbüro auf und kann unter www.schwabach.de  heruntergeladen werden.

 

Hier finden Sie das Programm für den Schwabacher Stiftungstag:

 

Breit streuen, gezielt fördern

15.03.2017 | Artikel im Schwabacher Tagblatt:

Breit streuen, gezielt fördern – Bürgerstiftung Schwabach hat rund 15 000 Euro ausgeschüttet

Jahresbericht Projektarbeit 2016 Förderverein für Integrationsarbeit

01.03.2017 | Jahresbericht:

Rückblick auf die Projektarbeit 2016 und Vorstellung geplanter Projekte für 2017.

fremde welten werden geöffnet

23.11.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

"Fremde Welten werden geöffnet - Junge Flüchtlinge zeigen im Jugendzentrum Aurex Werke."

 

der operative arm

01.11.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

"Der operative Arm - Förderverein für Integrationsarbeit stellt sich vor."

 

Familienzentrum MatZe sucht neue Integrationspaten

29.10.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

"Bessere Integration durch Teilzeit-Patenschaft-Projekt des Familienzentrums Matze mit einem zweiten Preis ausgezeichnet"

 

Integrationsstiftung unterstützt mit einer Spende die Wanderaustellung "FluchtHELFER" in Schwabach

Fotos: Engelbrecht; Gabriel

Familienzentrum MatZe sucht neue Integrationspaten

20.09.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

"Integrationspaten gesucht — Familienzentrum MatZe informiert am kommenden Montag."

 

Neue projektförderung: Integratives

Selbstbehauptungstraining für Jungs

Die AWO betreut zurzeit ca. 15 junge Flüchtlinge in der Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und im Rahmen von Beistandschaften für Volljährige. Unser Ziel ist es, die Integration dieser Jugendlichen in die Gesellschaft in unserer Stadt Schwabach zu ermöglichen.

 

Die jungen Flüchtlinge wollen die Kontakte mit gleichaltrigen deutschen Jugendlichen intensivieren und die deutschen Jugendlichen zeigen auch Offenheit für andere Kulturen. Dazu kommt, dass beide Gruppen in der Phase der Pubertät stecken und Unterstützung brauchen, um auch mit den unterschiedlichen Wertevorstellungen unterschiedlicher Kulturen in der Kommunikation zurechtzukommen.

 

Im Jugendtreff Grünes Haus der AWO treffen sich Jugendliche unterschiedlicher Herkunft regelmäßig zur gemeinsamen Freizeitgestaltung. Typisch für Jungs ist z. B. das gegenseitige Kräftemessen und „Raufen“. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch, dass jeder seinen Platz in der Gemeinschaft findet. Um dies zu erleichtern/ zu ermöglichen, wollen wir ein Projekt anbieten: Integratives Selbstbehauptungstraining für Jungs.

 

Das Selbstbehauptungstraining bietet einen geeigneten Rahmen zum Ausprobieren, Reflektieren und miteinander kommunizieren. Inhalte und Ziele des Trainings sind u.a. das Bewusstmachen der eigenen Stärke, Erfahrung von Nähe und Distanz, Kennenlernen von Konfliktvermeidungsstrategien und das Erkennen, Setzen und Einhalten von Grenzen im Alltag.

 

Teilnehmer des Projektes sind minderjährige und volljährige Geflüchtete sowie deutsche Jugendliche aus dem Jugendtreff Grünes Haus der AWO Schwabach, in dessen Räumlichkeiten in der Flurstraße 56 in Schwabach das Projekt stattfindet. Das Projekt wir über mehrere Wochen laufen und im Dezember 2016 beginnen.

 

Der Träger dieses Projektes ist das Jugendreferat der AWO Schwabach.

 

Das Training wird von einem qualifizierten Selbstbehauptungstrainer (Michael Posset), der auf Jungenarbeit spezialisiert ist, durchgeführt. Herr Posset ist beim Jugendamt der Stadt Nürnberg angestellt und arbeitet freiberuflich als Selbstbehauptungstrainer.

 

Die Inhalte und Ziele des Projektes werden auch in Zukunft Teil der Arbeit mit den Jugendlichen im Grünen Haus und in den Wohngruppen sein.

Projektverantwortlich sind Lysett Fuchs, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Beistandschaften und Herwig König, Sozialpädagoge (B.A.), Leiter Jugendtreff Grünes Haus.

 

 

Familienzentrum MatZe sucht neue Integrationspaten

Im Februar 2015 startete das Familienzentrum MatZe unterstützt durch die Stiftung Integration mit 8 Ehrenamtlichen das Integrationspatenprojekt für Schüler. Das führende Ziel dieses Projektes war die außerschulische Unterstützung und Begleitung der Kinder und Jugendlichen und Stärkung deren sozialen und sprachlichen Kompetenzen

 

In Zusammenarbeit mit der Christian-Maar-Grundschule und der Johannes-Kern-Mittelschule entstanden im Laufe der kurzen Zeit die ersten Patenschaften. Die Kinder und die Paten lernten sich kennen, fassten Vertrauen zur einander, sodass sie gemeinsam ihre Nachmittage planten und gestalteten. Zu den gemeinsamen Aktivitäten gehörten unter anderem Ausflüge in die Stadtbücherei oder Museum, Waldausflüge, gemeinsames Backen oder Kochen, Spaziergänge und Gespräche.

 

Mittlerweile beteiligen sich 21 ehrenamtliche Personen an dem Projekt. Die Integrationspatinnen und Integrationspaten werden von Anfang an fachlich  von den  hauptamtlichen Mitarbeiterinnen begleitet und unterstützt.

 

Die positive Entwicklung des Integrationsprojektes zeigt den Erfolg aber auch den Bedarf  an solchen unterstützenden Maßnahmen. Somit sind wir auch weiterhin auf der Suche nach neuen Integrationspaten.

 

Wer sich genauer über unser Integrationspatenprojekt informieren möchte, ist herzlich zu unserer Informationsveranstaltung am Montag, 26.09.2016 um 19:00 Uhr in der Wilhelm-Dümmler-Str. 116b eingeladen.

 

Ansprechpartnerinnen:

Marita Heiß-Hertle, Nina Eckert-Friesen

 

Tel: 09122 / 872 393

 

Medizin nach Noten erreicht die Herzen

22.08.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

"Medizin nach Noten erreicht die Herzen."

Zugang zu dementen Menschen schaffen: Wer mit hochbetagten dementen Personen in seinem Umfeld zu tun hat oder sie pflegt, der hat es oft nicht leicht. Oft fehlt der Zugang. Ein musikpädagogisches Konzept ist seit Jahren bewährt.

Medizin nach Noten erreicht die Herzen

01.08.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

"Zugang zu dementen Menschen schaffen — Musikpädagogisches Konzept seit Jahren bewährt."

Foto: oh

Wer mit hochbetagten dementen Personen in seinem Umfeld, in der Familie oder in der Nachbarschaft zu tun hat oder sie pflegt, hat es oft nicht leicht. Oft fehlt der Zugang und Hilflosigkeit macht sich breit. Jedoch weiß man, dass das Herz nie dement wird. Emotionen und Erinnerungen, die tief im Herzen verankert sind, sind immer erreichbar. Und wie könnte man das Herz eines Menschen besser erreichen, als mit Zuneigung und Nähe zu Kindern und zur Musik?

 

„Unter 7 über 70“ heißt das Projekt, an dem Schwabacher Kindergärten und die beiden heimischen Pflegeheime der Diakonie beteiligt sind. Nun stehen für die regelmäßigen Treffen auch Orff-Instrumente zur Verfügung, denn Musik gilt als Medizin für die Seele.© F.: oh

So arbeitet Caroline Garkisch nun seit Jahren mit dem musikpädagogischen Konzept „Unter 7 über 70“ in beiden Pflegehäusern der Diakonie, dem „Leben am Wehr“ und dem Hans-Herbst-Haus in Schwabach.

Durch die Verbindung von Kindern verschiedener Kindergärten der Stadt und dem musikpädagogischen Konzept, das bereits ausgezeichnet wurde, werden Generationen zusammengefügt und Randgruppen wieder in den Mittelpunkt des Lebens gerückt.

Die Fröhlichkeit und Sorglosigkeit der Kinder zaubert eine wundervoll heitere Stimmung in den oft so düsteren Alltag der Pflege, der meist mit Schmerzen und Trübsal verbunden ist. Die Musik als Königsweg der Demenz trifft dabei genau ins Herz.

Bei einer Evaluation von Studenten der evangelischen Fachhochschule Nürnberg für Ethik und Gerontologie, die dieses Projekt eine Zeit lang begleiteten, wurde sowohl die Nachhaltigkeit, aber auch die Wichtigkeit des Momentes betont. Musik, Rhythmus und Bewegung als Medizin für die Seele unterstrichen.

 

Geld für Instrumente

 

Dank einer großzügigen Spende von insgesamt 3000 Euro der Dr.-Ott-Stiftung und des Fördervereins für Integration konnten mittlerweile hochwertige Orff-Instrumente angeschafft werden, mit denen man Wertschätzung gegenüber den Kindern und Senioren ausdrückt, denn Musik macht nur Spaß, wenn sie auch gut klingt.

 

Projekt unter 7 und über 70

05.07.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

„Für zwei Generationen“: Stiftung und Förderverein geben Geld für Projekt.

Die Dr.Theo-Ott-Stiftung und der Förderverein für Integrationsarbeit „Gemeinsam leben in Schwabach“ unterstützen das Projekt „Unter 7 und über 70“.

brief: Worte an den Förderverein

„Kommt und lasst uns musizieren…“ (so lautet ein Liedanfang)

 

Dank der Spende von 500€ ist es den Bewohnern der Pflegeeinrichtungen „Leben am Wehr“ und dem „Hans-Herbst Haus“ nun möglich, auf richtigen Orff Instrumenten zu musizieren.

Die alten Baumarkt-Rundhölzer können endlich ausrangiert werden und durch richtige seniorengerechte Konzert-Klanghölzer ersetzt werden. Außerdem können die Kinder der Tagesstätten sich über feuerrote Kids-Claves freuen, die nun den beiden Häusern zur Verfügung stehen.

 

Die Arbeit mit Kindern und Musik in den Heimen, bewährt sich nun schon seit Jahren. In den verschiedensten Stadien des Alterns ist Musik der „Königsweg“ zur Seele und zum Inneren des Menschen. Die Emotionen die durch Musik und  durch die Kinder ausgelöst werden hinterlassen ein sonniges Gemüt, lassen Schmerzen und Sorgen vergessen, lassen Bewegungen zu die unmöglich schienen und helfen der Erinnerung und Wortfindung, lassen Menschen zur Ruhe kommen oder andere aktiv am Leben teilzunehmen.

„Kommt und lasst uns musizieren“, um Vorurteile und Scheu vor der Randgruppe hochaltriger und dementen Personen zu überwinden mit herrlicher kindlicher Naivität und voller Herzenswärme füreinander da zu sein. Kommen Sie zu uns, schauen zu oder helfen Sie uns vielleicht sogar dabei kinderleicht mit Musik zu integrieren.

 

Herzlichst Ihre

Caroline Garkisch

Belcanto Singen& Musik in Schwabach

www.belcanto-schwabach.de

 

Schatzkinder Familiencafé

Bildergalerie zum "Schatzkinder-Familiencafé"

Fotos: Robert Schmitt

08.06.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

„Schatzkinder-Familiencafé“: Das Familienzentrum Känguruh stellt ein neues Angebot vor

„Schatzkinder-Familiencafé“. So heißt das neue Projekt im Familienzentrum „Känguruh“, welches das Konzept der Inklusion in die Tat umsetzt: Kinder mit und ohne Behinderung sollen miteinander spielen und voneinander lernen, während ihre Eltern sich austauschen und gegenseitig Tipps geben können. Es handelt sich um ein Pilotprojekt, bei dem das Familienzentrum mit der Frühförderstelle der Lebenshilfe Roth-Schwabach zusammenarbeitet.

Neue Spielgruppe: Schatzkinder

28.05.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

„Neue Spielgruppe: Schatzkinder - Es ist normal, verschieden zu sein.“

Spielgruppentreff für Kinder mit und ohne Behinderung.

Erstmalig findet am 3. Juni im Känguruh Familienzentrum in der Walpersdorfer Str. 23 von 15- 17 Uhr, ein offener inklusiver Spielgruppentreff statt. Hier können Kinder spielerisch erleben, dass es normal ist, verschieden zu sein.

Weitere Treffen vor den Sommerferien am 1. und 29. Juli.

ausbildung von 16 integrationspaten

11.05.2016 | Nürnberger Nachrichten zum Thema:

„Ausbildung zum Integrationspaten im Familienzentrum Eichwasen.“

inklusives familiencafé "schatzinsel"

Einmal monatlich findet im Känguruh Familienzentrum in der Walpersdorfer Str. 23, jeweils Freitags von 15- 17 Uhr, ein offener inklusiver Spielgruppentreff für Kinder mit und ohne Behinderung statt.

Erstmalig am 3. Juni!

GenerAktionstag KIDZ

Links zu Berichten über die KIDZ Kinder-Uni

Bildergalerie von der KIDZ-KinderUni zum Thema:

„Demenz. Oder warum ist meine Oma/mein Opa so komisch.“

Website der Johannes Helm Schule

Website nanu.news

PRESSEBERICHTE

02.03.2016 | KIDZ-KinderUni zum Thema:

„Demenz. Oder warum ist meine Oma/mein Opa so komisch.“

02.03.2016 | KIDZ-KinderUni zum Thema:

„Demenz. Oder warum ist meine Oma/mein Opa so komisch.“

 

Der GenerAktionstag „Demenz“ wird getragen vom Förderverein

für Integrationsarbeit „Gemeinsam leben in Schwabach“ e.V. in Kooperation mit dem Institut für Pflegeforschung, Gerontologie und Ethik der Evangelischen Hochschule Nürnberg sowie der Schwabacher „Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz“.

Förderverein für Integrationsarbeit e.V. · Benkendorferstraße 9 · 91126 Schwabach

T 0 91 22 92 59 29 · F 0 91 22 88 73 90 · info@foerderverein-integration-sc.de · www.foerderverein-integration-sc.de