Aktuelle Projekte

abgeschlossene Projekte

impressum

datenschutz

ÜBER UNS

Stiftung

Förderantrag

Partner

Projekte

News

Mitmachen!

KONTAKT

Projekte

abgeschlossene Projekte

Modellprojekt

Auflösung dauerhafter Unterbringung in der Übergangswohnanlage für Wohnungslose der Stadt Schwabach

Die AWO Beratungsstelle Soziale Stadt betreut die Bewohner der Übergangswohnanlage für Obdachlose in Schwabach. Das wichtigste Ziel ist dabei immer, dass für die betroffenen Personen und Haushalte wieder eine eigene Wohnung angemietet werden kann. In den meisten Fällen gelingt das auch. Aber nicht in jedem Fall. Das heißt dass diese Bewohner dann über mehrere Jahre in der Unterkunft verbleiben.

 

Um insgesamt 12 langjährige Bewohner intensiver zu betreuen, wurde im Rahmen eines Modellprojektes eine zusätzliche halbe Stelle für einen Sozialpädagogen eingerichtet. Gefördert wurde dieses Projekt für 1,5 Jahre aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration. Für ein anschließendes halbes Jahr wurde die Stelle von der Stadt Schwabach gefördert. Der Förderverein für Integrationsarbeit „Gemeinsam leben in Schwabach“ beteiligte sich an diesem halben Jahr mit 10% der Personalkosten.

 

Das Modellprojekt endet zum 30.6.2018. Die Verlängerung um ein halbes Jahr hat sich durchaus gelohnt, denn es konnten über einen Zeitraum von 2 Jahren insgesamt 6 mehrjährige Bewohner in eigenen Wohnraum integriert werden. Das ergibt eine Erfolgsquote von 50%. Dabei muss man berücksichtigen, dass die verbleibenden langjährigen Bewohner gar keinen Wechsel wünschen.

Impressionen vom IntegrAktionstag
am 25. Oktober 2017

Jeder sechste Einwohner Schwabachs hat einen ausländischen Pass oder einen Migrationshintergrund. Darunter sind auch Familien mit Kindern und Jugendliche, die vor Krieg, Armut und Repression geflohen sind und sich in Schwabach eine Bleibeperspektive erhoffen.

Mit dem IntegrAktionstag „Vielfalt (er)leben“ möchten wir die Schwabacherinnen und Schwabacher für das Thema „Integration in unserer Stadt“ sensibilisieren, Aufklärung leisten und Diskussionen anstoßen sowie Aktionen und Begegnungsmöglichkeiten schaffen. An verschiedenen Aktionsorten in der Stadt möchten wir unterschiedliche Alters- und Gesellschaftsgruppen erreichen und in einen Dialog – über Herkunftsgrenzen hinweg – bringen.

IntegrAktionstag:
„We are the world“

25.10.2017 | Johannes-Kern-Mittelschule

im Rahmen des IntegrAktionstags
„Vielfalt (er)leben“ am 25.10.2017 in Schwabach

Hier können Sie den Bericht der Johannes-Kern-Mittelschule herunterladen.

IntegrAktionstag: Asylcafé

25.10.2017 | Asylcafé

im Rahmen des IntegrAktionstags
„Vielfalt (er)leben“ am 25.10.2017 in Schwabach

Auch in der Friedenskirche kamen die Besucher des IntegrAktionstages in den Genuss verschiedener Programmpunkte, die Frau Grau-Karg vom Asylcafé organisierte: während eine armenische Sängerin die ca. 50-60 anwesenden Erwachsenen mit ihrer Stimme verzauberte, waren insbesondere die zahlreichen Kinder begeistere Zeugen der Live-Herstellung bunter Lutscher. 3 Geflüchtete verliehen ihren Erfahrungen auf dem beschwerlichen Weg nach Deutschland im Rahmen eines Interviews einen sehr persönlichen Eindruck. Abgerundet wurde der Abend in der gut gefüllten Friedenskirche durch leckere Köstlichkeiten, die uns Köchinnen aus verschiedenen Ländern als Gaumenschmaus kredenzten. Ein herzlicher Dank gilt den vielen freiwilligen Helfern.

IntegrAktionstag: Kickerturnier

25.10.2017 | Jugendtreff „Grünes Haus“

im Rahmen des IntegrAktionstags
„Vielfalt (er)leben“ am 25.10.2017 in Schwabach

Was verbindet besser als das gemeinsame Spiel. Unter diesem Motto veranstaltete das AWO-Jugendreferat im Rahmen des IntegrAktionstags bei Brezeln und Keksen ein Kickerturnier im Jugendtreff „Grünes Haus“. 19 Kicker-begeisterte Jugendliche verschiedenster Herkunft im Alter von 10 – 20 Jahren nahmen an der Vorrunde teil, bei der über zwei Stunden hinweg immer wieder neue Spielpartner einander zugelost wurden. So war es für einige möglich, auch zwischendrin noch ins Turnier einzusteigen und jeder konnte sich mal mit jedem an der Herausforderung versuchen. Da die Teams in Alter und Spielerfahrung stets durchgemischt wurden, war auch das Niveau immer ausgeglichen. Für das ein oder andere Spiel kamen dadurch auch Zweierpaare zustande, die sonst vielleicht nicht zusammengefunden hätten. Die 12 besten Spieler bekamen einen festen Teamkameraden für die Final-Runde zugeteilt, bei der es im K.O.- Modus voran ging. Es wurde angefeuert, es wurde gejubelt, und es gab auch ein paar Enttäuschungstränen. Wie das eben so ist, wenn man alles gibt. Letztendlich setzten sich zwei Teams durch. Während des Endspiels war die Spannung aller Anwesenden groß. Dem Siegerpaar wurde anerkennend gratuliert und es erhielt natürlich den Gewinnerpreis. Auch die Jugendlichen auf dem 2. und 3. Platz gingen nicht leer aus.

Der Wunsch nach einem weiteren Kicker-Ereignis dieser Art war unter den Teilnehmern groß. Revanche wurde schon gefordert.

 

IntegrAktionstag: Asylsozialberatung

25.10.2017 | Asylsozialberatung Diakonie Roth-Schwabach

im Rahmen des IntegrAktionstags
„Vielfalt (er)leben“ am 25.10.2017 in Schwabach

Eine der fünf verschiedenen Stationen des IntegrAktionstages „Vielfalt (er)leben“ am 25.10.2017 war die Vorstellung der staatlichen Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Ansbacher Straße durch die Asylsozialberatung der Diakonie Roth-Schwabach.

Hier gab es die Möglichkeit, die neue Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Schwabach zu besichtigen und vor Ort im Gespräch mit dem Team der Asylsozial – und Migrationsberatung des Diakonischen Werkes mehr über den Lebensalltag der Flüchtlinge zu erfahren. Altoberbürgermeister Reimann, die Mitarbeiter und Amtsleitung des Sozialamtes Schwabach, Frau Adam, die neue Jugendamtsleitung und andere Interessierte nutzten die Gelegenheit, die Bewohnerzimmer und Gemeinschaftsräume zu besichtigen. Bei einem Buffet mit internationalen Spezialitäten kamen die Besucher mit den neuen Bewohnern der Unterkunft und den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Diakonie ins Gespräch. Auch eine Konfirmandengruppe aus Limbach kam vorbei, um sich über das Thema Asyl zu informieren. Der IntegrAktionstag bot für alle Besucher eine gute Gelegenheit, die Unterbringungssituation von Geflüchteten sowie die Angebote der Asylberatung der Diakonie kennenzulernen.

 

Workshop-Photokoll

09.05.2017 | Photokoll:

Workshop der Integrationsstiftung zum Thema

»Integration von Flüchtlingen in den regionalen Arbeitsmarkt – Probleme und Lösungsansätze«

Abschlussbericht Inklusionsspielgruppe Familiencafé „Schatzkinder“

Anfang Juni feierte die offene Inklusionsspielgruppe des Känguruh Familienzentrums Schwabach e.V., das Familiencafé „Schatzkinder“, einjähriges Bestehen und damit den von Ihnen unterstützten Abschluss der Pilotphase. Ein Grund zum Feiern und ein Grund für ein nochmaliges ganz herzliches Dankeschön!

 

Hier können Sie sich den Abschlussbericht der Inklusionsspielgruppe Familiencafé "Schatzkinder" als PDF herunterladen.

Selbstbehauptungstraining

für deutsche und geflüchtete

männliche Jugendliche

Im Dezember 2016 trafen sich 8 junge Männer zum Selbstbehauptungstraining im Jugendtreff  "Grünes Haus" der AWO in Schwabach.

 

Unter Anleitung eines ausgebildeten Trainers lernten die Jungs praktische Übungen zur Selbstverteidigung und Konfliktvermeidung. Dabei spielte das Erkennen und Einhalten von Grenzen eine wichtige Rolle.

Außerdem gab es noch interessante Diskussionen zu Themen wie Werte und Normen, Rollenbilder und respektvoller Umgang miteinander.

ABschlussbericht Generaktionstag Demenz

Hier können Sie sich den Abschlussbericht des "GenerAKtionstags Demenz" als PDF herunterladen.

KinderUni an der Luitpoldschule

16.10.2015

"Auch wenn wir unterschiedlich sind, leben wir an einem gemeinsamen Ort, unserer Erde. Und wir gehören zusammen." So fasste Martina, eine Schülerin an der Luitpold-Schule, den Tag der Kinder-Uni am 16. Oktober in Schwabach zusammen. Und einen besseren Abschluss hätte es nicht geben können, meinten die Professorinnen Kathrin Winkler und Christine Brendebach von der Evangelischen Hochschule Nürnberg zufrieden. Zusammen mit acht Studenten hatten sie die Veranstaltung “Inklusive Anders – was heißt eigentlich Inklusion?” konzipiert und durchgeführt.

 

„Kinder-Uni“ ist ein etabliertes und erfolgreiches Projekt, in dem Hochschulen interessante und spannende Themen für junge Schülerinnen und Schülern präsentieren. Zum ersten Mal fand eine „Kinder-Uni“ nun auch in Schwabach an der Luitpoldschule statt. “Wir wollten eine Art Kinder-Uni vor Ort organisieren und für einige Stunden eine Schule in eine Hochschule mit einem echten Vorlesungssaal und Seminarräumen verwandeln. Damit wollen wir die Schüler möglichst früh in ihrer Entwicklung auf gesellschaftliche Themen aufmerksam machen, ihre Stimmen hören und über das Miteinander reflektieren. „Und für die Luitpoldschule hat Frau Deutschmann die Türen ihrer Schule geöffnet und uns herzlich empfangen.” - so Dr. Rezarta Reimann, die Vorsitzende des Fördervereins für Integrationsarbeit – “Gemeinsam Leben in Schwabach”, die diese Veranstaltung koordiniert hat.

 

In einer interessanten und sehr kindgerecht aufbereiteten “Vorlesung” erörterten die zwei Hochschuldozentinnen das Thema Inklusion mit den Kindern. Anschließend wurden in 3 interessanten Seminaren, die von den Studentinnen und Studenten geleitetet wurden, Wege aufgezeigt, wie es gelingen kann, den Kontakt sowie das gemeinsame Lernen und Leben von Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten in der Praxis zu fördern.

 

“Es gibt Leute und Kinder, die andere Menschen ausschließen, nur weil sie arme oder reiche Eltern haben, an jemand anderes glauben, anders aussehen, aus einem anderen Land kommen, eine andere Sprache sprechen oder ein anderes Geschlecht haben. Dabei sind viele nette Leute darunter. Wir wollen niemanden ausstoßen” - so fasste Alea, die eifrig als Kinder-Reporterin unterwegs war, die Ergebnisse ihrer Gruppe zusammen.

 

Am Ende klopften die Schüler auf ihre Stühle, so wie es die Studenten an der Uni auch machen und bekamen alle eine Urkunde. Sie wollen in ihren Klassen das Thema Inklusion auch mit anderen Schülern diskutieren und ihre neu erworbenen Kenntnisse einsetzen.

Lehrstuhl für Soziologie und Empirische Sozialforschung,
Prof. Dr. Martin Abraham

Sozialökonomisches Praxisprojekt „Angewandte Integrationsforschung“

 

Im Rahmen des Praxisseminars am Lehrstuhl von Prof. Abraham haben
2 Arbeitsgruppen à 4 Studierenden die Ende 2014 neu gegründete Integrations-Stiftung Schwabach beratend unterstützt. Aufgabe der Projektteams war es, die Stiftung mit wissenschaftlicher Expertise über die Wirksamkeit von integrativen Maßnahmen sowie deren organisatorischer Umsetzung zu unterstützen. Neben der Recherche und Sichtung einschlägiger Literatur wurden hierzu Beratungs- und Informationsgespräche mit der Stifterfamilie, der Stadt Schwabach und weiteren beteiligten Personen geführt. Konkret wurden 2 Arbeitspakete definiert: „Identifikation von Tätigkeitsfeldern“ und „Erarbeitung eines Konzepts für die Mitgliederstruktur des Fördervereins“. In einer Abschlusspräsentation werden die Ergebnisse im November doku-mentiert und der Stiftung zur Verfügung gestellt.

 

Förderverein für Integrationsarbeit e.V. · Benkendorferstraße 9 · 91126 Schwabach

T 0 91 22 92 59 29 · F 0 91 22 88 73 90 · info@foerderverein-integration-sc.de · www.foerderverein-integration-sc.de